Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen

Aktivitäten, Vorträge und Medien

Vorträge und Medieninformationen zu Schulen und Lehrkräften werden im Kompentenzzentrum für Lehrberufe aufgeführt


Grippeschutzimpfung 2016/2017

Die aktuelle Grippesaison war nach 2014/2015 die zweitstärkste Grippesaison der letzten 4 Jahre. Im Frühjahr war zeitweise weder der 3-fach noch der 4-fach Impfstoff verfügbar. Betroffen von der Grippe waren eher die jüngeren Arbeitnehmer, da ihr Immunsystem noch nicht mehrfach mit Influenzaviren in Kontakt gekommen ist und eine Immunität aufbauen konnte. 60 % der Grippeerkrankungen waren auf den Influenzatyp B zurückzuführen, der nur mit dem 4-fach Influenzaimpfstoff bekämpft werden konnte. Erste Auswertungen ergeben, dass der 3-fach Impfstoff, dessen Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird, zum Schutz gegenüber Influenza B nicht ausreicht.

Wir bieten Ihnen in der kommenden Grippesaison die Möglichkeit, Ihre Mitarbeiter mit dem 4- fach Impfstoff durch uns impfen zu lassen. Bitte geben Sie uns bis Ende Mai 2016 Bescheid, ob und wie viele Impfstoffdosen in Ihrem Betrieb benötigt werden.

Anschreiben Influenza

Datenlage zur Influenzasaison


Neue Geschäftsführung seit dem 01. Januar 2016 

Mit Gesellschafterbeschluss vom 22.12.15 wurden Frau Dr. med. Winkler, Herr Dr. med. Prodehl und Herr Dr. med. Pardula zum 01.01.2016 als neue Geschäftsführer bestellt. Prof. Scheuch wird weiter im Unternehmen als Honorararzt tätig sein.

Team


Prof. Scheuch als stellv. Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der BAuA gewählt

Am 09.11.2015 wurde Herr Prof. Scheuch zum stellvertretenden Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gewählt. Frau Prof. Dr. Mohr wurde als Vorsitzende bestätigt. Prof. Dr. Scheuch war bereits von 2008 bis 2012 Vorsitzender des Beirates.


Vortrag zum Präventionsgesetz auf dem arbeitsmedizinischen Sommersymposium

Prof. Scheuch übernahm auf dem 12. Arbeitsmedizinischen Sommersymposium vom 17. - 18. Juli 2015 in Erfurt die wissenschaftliche Leitung und referierte über das Präventionsgesetz.

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Unter welchen Erkrankungen leiden Lehrkräfte und wie kann die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit erhalten werden?

In der Mai-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes erschien ein Artikel zur "Lehrergesundheit", der sich mit den häufigsten Erkrankungen von Lehrern und Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit beschäftigt.

http://www.aerzteblatt.de/archiv/170601


Ehrenrat DGAUM

Zur Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin 2015 wurde Herr Prof. Scheuch erneut in den Ehrenrat der DGAUM gewählt.


Berufung in den Beirat des Zentralblattes für Arbeitsmedizin

Herr Prof. Scheuch wurde erneut in den Beirat der Zeitschrift „Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie“ für drei Jahre berufen. Das Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie ist eine der ältesten bestehenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint seit 2014 im Springer-Verlag.

Webseite des Springer-Verlags zum „Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie“ ansehen


2. Sächsischer Impftisch in Dresden

Dr. Guido Prodehl und Prof. Klaus Scheuch nahmen 2. sächsischen Impftisch teil. In einem kurzen Vortrag stellt Dr. Prodehl die Rolle der Betriebsärzte beim Impfen vor und erörtert die Möglichkeiten zur Verbesserung der Impfquote in Sachsen durch das Präventionsgesetz.

Vortrag Dr. Prodehl


Wissenschaftlicher Beirat der BAuA

Herr Prof. Scheuch wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BAuA) erneut in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berufen und am 22.10.2013 als stellvertretender Vorsitzender gewählt. In dieses beratende Gremium wurden Wissenschaftler von Hochschuleinrichtungen sowie Leiter von Ressortforschungseinrichtungen der Bundesrepublik berufen. Als Beratungsorgan für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wurde in der letzten Sitzung das Forschungs- und Entwicklungsprogramm der BAuA für die Jahre 2014 bis 2017 intensiv diskutiert.


Direktor der Sächsischen Bildungsagentur im Zentrum für Arbeit und Gesundheit

Der Direktor der Sächsische Bildungsagentur (SBA) Herr Béla Bélafi besuchte das Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen der GWT-TUD GmbH.


Frau Berlitz-Kapolke, Herr Bélafi, Herr Prof. Scheuch, Herr Groß, Herr Onischka   (von links nach rechts)
 

Seit 10 Jahren betreut das Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen mit seinem Kooperationspartnern alle Schulen und Regionalstellen in Sachsen betriebsärztlich. Auf der Grundlage gesetzlicher Vorgaben werden in den mehr als 1.500 Schulen vor Ort Gefährdungsbeurteilungen durchgeführt, den mehr als 30.000 Lehrern und Beschäftigten werden arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen zum Erhalt und Förderung von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit angeboten. 24 Ärzte tragen dazu bei, dass diese betriebsärztliche Betreuung in den letzten Jahren zunehmend konkrete Gesichter bekommen hat. Der Direktor der Sächsische Bildungsagentur (SBA) Herr Bélafi nahm dieses Jubiläum und die kürzlich stattgefundene Vertragsunterzeichnung zum Anlass, um mit Frau Berlitz-Kapolke, Referatsleiterin des Referates 11 der Regionalstelle Chemnitz und Herrn Onischka, Leiter der Leitstelle Gesundheits-, Grundschutz-, Sicherheitsmanagements (LGGS) unter Teilnahme von Herrn Groß, Kaufmännischer Leiter GWT-TUD GmbH „vor Ort“ den Dank allen Beteiligten für die bundesweit beispielgebende betriebsärztliche Betreuung auszusprechen.

 


Teilnahme am 12. Arbeitsmedizinischen Sommersymposium am 17. und 18. Juli 2015 in Erfurt

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Sächsicher Betriebsärztetag am 17. Juni 2015 in Dresden

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Auftritt beim BMAS in Berlin

Vortrag "Prävention in Deutschland - Settingansätze" von Prof. Scheuch im Rahmen der Veranstaltung BMAS in Berlin, abgedruckt in der Zeitschrift VDBW akuell, Ausgabe April 2015.

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Generation 60+ und die Arbeitswelt

Der demografische Wandel stellt auch und gerade Betriebe und Unternehmen vor neue Herausforderungen. Diese Entwicklung verlangt nach neuen Strategien und Maßnahmen in den Betrieben. Es gilt, Beschäftigte bis zum Erreichen der Altersgrenze produktiv im Unternehmen zu halten und dabei gleichzeitig der Notwendigkeit ständiger Weiterqualifikation in der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Gestaltung guter Arbeitsbedingungen sowie betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention werden damit zu einem wichtigen Handlungsfeld für Unternehmen. Die medizinische Fakultät der Universität Leipzig organisierte ein Kolloquium "Generation 60+ und die Arbeitswelt" am 30.01.2015. Herr Prof. Scheuch sprach zum Thema "Prävention und Arbeit".


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        Vortrag Prof. Scheuch "Alternsprävention und Arbeit"


Herzkreislaufsystem und Arbeit

Die Deutsche Herzstiftung startet alljährlich bundesweite Aufklärungsaktionen. In diesem Jahr finden die Herzwochen im November zu dem Thema „Herzrhythmusstörungen“ statt. Das EPIDAURUS-Institut, Kooperationspartner des Zentrums für Arbeit und Gesundheit Sachsen, ist Aktionspartner der Herzwochen 2014. Für die Woche vom 17. bis 21. November 2014 hat EPIDAURUS mit Partnern aus Medizin, Zahnmedizin, Psychologie und Forschung ein Vortragsprogramm zusammengestellt, das Privatpersonen, Personalverantwortliche und Mittelständler unterhaltsam informieren möchte. Prof. Scheuch wird sich am Montag, dem 17. November 2014, 19:15 Uhr im Haus an der Kreuzkirche, Raum Collum (An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden) in einen Vortrag dem Thema „Herzkreislaufsystem und Arbeit“ zuwenden.

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Webseite der Deutsche Herzstiftung zu den Herzwochen 2015


Arbeitsmedizin im Deutschlandfunk

Im Verbrauchertipp „Augengerechter Arbeitsplatz“ am 6. März 2014, 11:55 Uhr im Deutschlandfunk antwortete Prof. Scheuch auf die Frage, ob die ständige Arbeit am Bildschirm die Augen schädigt: „Nein! Sie werden nicht geschädigt. Aber Sie können ermüden. Und das ist eigentlich das Wesentliche, wenn man eine Bildschirmarbeit falsch macht, dass Augen ermüden und natürlich dann auch das Muskel- und Skelettsystem Probleme machen kann.“ Zum Phänomen „Trockenes Auge“ führte Prof. Scheuch aus: „Der Lidschlag dient unter anderem zur Befeuchtung der Augen und wenn Sie jetzt auf diesen Bildschirm starren, dann reduzieren Sie den Lidschlag und damit die Befeuchtung.“ Prof. Scheuch warb für eine Bildschirmarbeitsplatzkultur: „Augen brauchen Abwechslung. Etwa alle 15 bis 20 Minuten sollte man den Blick vom Bildschirm in die Ferne wenden, um die Augen zu entspannen.“


2. Sächsisches Arbeitsschutzforum

​Das 2. Sächsische Arbeitsschutzforum – 6. Arbeitsschutztag Sachsen am 14. Oktober 2013 in Dresden widmete sich dem Thema „Jugendarbeitsschutz“. Berufsschulen, Betriebe und Einrichtungen haben die Aufgabe, die Jugendlichen in Theorie und Praxis kompetent auf ihren Start ins Berufsleben vorzubereiten. Neben der bestmöglichen fachlichen Ausbildung sollen die Ausbildungsbedingungen darüber hinaus die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheitsschutz für die Jugendlichen erfüllen. Das Forum hob die Bedeutung eines guten und motivierten fachlichen Nachwuchses für eine Gesellschaft, die sich in vielerlei Hinsicht im Umbruch befindet, hervor. Die Fachveranstaltung richtete sich an Berufsschulen, Ausbildungsbetriebe, Auszubildende, interessiertes Fachpublikum und die Partner in der Sächsischen Arbeitsschutz-Konferenz. Prof. Scheuch trug auf der Tagung zum Thema „Jugendarbeitsschutzuntersuchung – Wieso – Warum – Weshalb?“ vor.


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1. Tag der Arbeitsmedizin in Dresden

Der 1. Tag der Arbeitsmedizin in Dresden, veranstaltet von der Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e. V. (DGAUM) und der RG Gesellschaft für Information und Organisation mbH, fand am 14. September 2013 im DGUV Akademiehotel Dresden statt. Lehrberufe sind einem ganzen Bündel von Belastungen ausgesetzt. Wie man hier präventiv und in Interventionen vorgeht, stellte Prof. Scheuch aus seinem langjährigen Wissensschatz vor.

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8. Arbeitsschutzforum der GDA

Das 8. Arbeitsschutzforum der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) am 03./04. September 2013 war die Auftaktveranstaltung für die neue GDA Initiative 2013 bis 2018. Die GDA ist eine auf Dauer angelegte konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern zur Stärkung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Die GDA ist ein gesetzlicher Handlungsauftrag. Bei dem übergreifenden Thema „Zusammenarbeit im Arbeitsschutz – ohne Kooperation ist alles nichts“ stand die psychische Belastung in der Arbeitstätigkeit im Vordergrund. Als Referenden und Diskutanten traten auf:

Andreas Horst, Leiter GDA-Arbeitsprogramm Psyche, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Dr. Gregor Breucker, Dachverband BKK
Prof. Rüdiger Trimpop, Uni Jena & erster Vorsitzender Fachverband Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit
Prof. Klaus Scheuch, Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen
Dr. Torsten Kunz, Unfallkasse Hessen

Webseite der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA)
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Informationen zum Workshop 1 „Zusammenarbeit im Arbeitsschutz – ohne Kooperation ist alles nichts“ ansehen
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Belastungen am Arbeitsplatz bewältigen

„Fit für den Unternehmenserfolg – Wie den Krankenstand senken und die Arbeitszufriedenheit erhöhen?“ lautete das Motto einer Veranstaltung am 20. Juni 2013 in Dresden, die vom Wirtschaftsrat Deutschland, Landesverband Sachsen organisiert wurde. Prof. Scheuch referierte zum Thema „Belastungen am Arbeitsplatz bewältigen – arbeitsmedizinische Erkenntnisse anwenden“.

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Vortrag Prof. Scheuch ansehen
Positionspapier der Landesfachkommission Gesundheitspolitik „Zur Situation der Arbeitsmedizin in Sachsen und Deutschland – Forderungen der Landesfachkommission (LFK) Gesundheitspolitik im Wirtschaftsrat Sachsen e. V.“ ansehen


Sächsischer Betriebsärztetag 2013

Am 19. Juni 2013 fand in der Sächsischen Landesärztekammer, Schützenhöhe 16, 01099 Dresden, der Sächsische Betriebsärztetag 2013 statt. Die Leitung lag in den Händen von Frau Dr. med. Marina Selbig vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Prof. Scheuch sprach zum Thema „Lehrerbetreuung in Sachsen“.

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Demographiefeste Unternehmen

Am 15. November 2012 fand im Bürgersaal des Rathauses das Wirtschaftsforum 2012 der Stadt Zwickau unter dem Titel „Demographiefestes Unternehmen – jedes Alter zählt“ statt. Prof. Scheuch war mit dem Vortrag „Arbeit – Alter – Altern aus der Sicht der Arbeitsmedizin“ zu hören.

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Pressemitteilung der Stadt Zwickau vom 16.11.2012 ansehen
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Forum der Wirtschaft der VR Bank Leipziger Land eG

„Wohin Dein Geist wandelt, wird Dir Dein Körper folgen.“ Dies war eine der zentralen Botschaften des diesjährigen Forums Wirtschaft der VR Bank Leipziger Land eG, das am Mittwoch, dem 17.10.2012, im Stadtkulturhaus zu Borna stattfand. In der Podiumsdiskussion, die von VR Bank-Vorstandsmitglied Andreas Woda moderiert wurde, kam Dr. Gerhard Conzelmann mit Prof. Dr. Klaus Scheuch und Olympiasieger Philipp Wende ins Gespräch.
 
Bericht der VR Bank Leipziger Land eG ansehen

Die Leipziger Volkszeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 19. Oktober 2012: „Ammann wäre nicht nur durch das Denken Olympiasieger geworden, da gehört mehr dazu“, sagte in der Podiumsdiskussion Arbeitsmediziner Klaus Scheuch. Und auch der Wurzener Ruderer Philipp Wende, der im Sommer in London mit dem Doppelvierer Gold holte, sprach von harter Arbeit. Mit einer Unterbrechung am Mittag trainiere er von 6.30 Uhr morgens bis 17 Uhr abends, „und das sechs Tage die Woche“. Doch ohne Motivation gehe das nicht. „Wenn man nicht die 100-prozentige Einstellung hat, braucht man nicht antreten.“ Scheuch beleuchtete in der Debatte auch die Problemfelder Stress und Burnout und damit Themen, die um die regionale Wirtschaft keinen Bogen machen. Und auch sein Fazit lautete: Hinter Shao Lin und Kung Fu steckt eine Philosophie, die für unsere Leben hier einsetzbar ist.“


70. Geburtstag Prof. Scheuch

Am 22. Juni 2012 feierte Prof. (em.) Dr. med. Klaus Scheuch seinen 70. Geburtstag. Im Namen des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin der TU Dresden gratulierten Eva Haufe, Reingard Seibt und Andreas Seidler in der Zeitschrift Arbeitsmedizin-Sozialmedizin-Umweltmedizin (ASU).


BGW Trialog 2013

Auf der Tagung für Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte (BGW trialog 2012), die vom 10. bis 12. Mai 2012 mit dem Schwerpunktthema „Psychische Belastungen“ von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege in Dresden ausgerichtet wurde, hielt Prof. Dr. med. Klaus Scheuch einen Impulsvortrag mit dem Titel „Die Rolle des Betriebsarztes in einem gesunden Betriebsleben“. 


Kolloquium Arbeitsmedizin und Rehabilitation am 26.01.2012 in Dresden

Thema: „Was kann/muss man tun, damit Arbeitnehmer/Mitarbeiter lange gesund/erwerbsfähig bleiben?“
Veranstaltungsort: Ambulantes Reha-Centrum Dresden, Fiedlerstraße 34, 01307 Dresden

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Sächsisches Präventionsnetzwerk

Workshop des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr: Sächsisches Präventionsnetzwerk „Psychische Fehlbelastungen, Konfliktsituationen und Mobbing am Arbeitsplatz“ am 19.10.2011
Einführungsreferat: „Wenn Arbeit psychisch krank macht“, Prof. Dr. Klaus Scheuch GWT/ZAGS
Weitere Referenten: Prof. Dr. Tannenhauer, Sächsisches Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, Prof. Dr. Windemuth, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV


"Krankentage bei Lehrern nehmen zu"

Die Freie Presse befasste sich am 18. Mai 2014 in ihrem Artikel „Krankentage bei Lehrern nehmen zu“ mit den zunehmenden krankheitsbedingten Ausfallzeiten unter Sachsens Lehrern. Als Grund für die ansteigenden Krankheitszahlen sieht Prof. Scheuch in diesem Artikel die Überalterung der sächsischen Lehrerschaft: „Zu fast drei Vierteln ist sie über 50 Jahre alt. Dagegen müsse rasch eine Verjüngung vorangetrieben werden, so der Professor. Scheuch, der für das Kultusministerium die gesundheitlichen Belastungen der Pädagogen im Freistaat seit Jahren wissenschaftlich unter die Lupe nimmt, kommt zu dem Fazit: Jüngere Lehrer melden sich auch wegen ihrer Kinder zwar öfter, aber kürzer krank, während ältere Kollegen bei weniger Krankschreibungen deutlich länger der Arbeit fern bleiben. Scheuch brachte zur Entlastung erneut eine Altersteilzeit-Lösung ins Spiel, die die jetzige Landesregierung jedoch bislang ablehnt.“

Artikel auf der Webseite der Freien Presse ansehen


"Stress – Motor oder Bremse?

Die Gesundheit im Blick, AOK Plus im Dialog“, Unternehmerforum am 11.10.2011, Jentower Jena
Teilnehmer: Dieter Thoma, Olympiasieger Skispringen, Silke Kraushaar-Pilach, Olympiasiegerin Rennrodeln, Prof. Dr. med. Klaus Scheuch, Technische Universität Dresden/ZAGS, Björn Pestinger, Geschäftsführer Asklepios Fachklinikum Stadtroda
Moderatorin des Abends: Franziska Schenk, Eisschnelllauf-Weltmeisterin


Fernsehen

MDR: „Stressbewältigung damals und heute“ am 07.10.2011, 14:00 Uhr
Interview mit Prof. Dr. med. Klaus Scheuch

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