Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen

Vorträge und Medien 

Vorträge und weitere Aktivitäten zu nicht-lehrerbezogenen Fragestellungen sind im Arbeitsmedizinischen Zentrum aufgeführt.
 

  • Die Freie Presse befasste sich am 18. Mai 2014 in ihrem Artikel „Krankentage bei Lehrern nehmen zu“ mit den zunehmenden krankheitsbedingten Ausfallzeiten unter Sachsens Lehrern. Als Grund für die ansteigenden Krankheitszahlen sieht Prof. Scheuch in diesem Artikel die Überalterung der sächsischen Lehrerschaft: „Zu fast drei Vierteln ist sie über 50 Jahre alt. Dagegen müsse rasch eine Verjüngung vorangetrieben werden, so der Professor. Scheuch, der für das Kultusministerium die gesundheitlichen Belastungen der Pädagogen im Freistaat seit Jahren wissenschaftlich unter die Lupe nimmt, kommt zu dem Fazit: Jüngere Lehrer melden sich auch wegen ihrer Kinder zwar öfter, aber kürzer krank, während ältere Kollegen bei weniger Krankschreibungen deutlich länger der Arbeit fern bleiben. Scheuch brachte zur Entlastung erneut eine Altersteilzeit-Lösung ins Spiel, die die jetzige Landesregierung jedoch bislang ablehnt.“

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  • Im Verbrauchertipp „Augengerechter Arbeitsplatz“ am 6. März 2014, 11:55 Uhr im Deutschlandfunk antwortete Prof. Scheuch auf die Frage, ob die ständige Arbeit am Bildschirm die Augen schädigt: „Nein! Sie werden nicht geschädigt. Aber Sie können ermüden. Und das ist eigentlich das Wesentliche, wenn man eine Bildschirmarbeit falsch macht, dass Augen ermüden und natürlich dann auch das Muskel- und Skelettsystem Probleme machen kann.“ Zum Phänomen „Trockenes Auge“ führte Prof. Scheuch aus: „Der Lidschlag dient unter anderem zur Befeuchtung der Augen und wenn Sie jetzt auf diesen Bildschirm starren, dann reduzieren Sie den Lidschlag und damit die Befeuchtung.“ Prof. Scheuch warb für eine Bildschirmarbeitsplatzkultur: „Augen brauchen Abwechslung. Also ich soll mindestens aller 15 bis 20 Minuten den Blick vom Bildschirm wegwenden und mindestens in eine Entfernung von sechs Metern, damit wird das Auge wieder trainiert, was sonst starr ist.“
     

  • Herr Prof. Scheuch wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BAuA) erneut in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berufen und am 22.10.2013 als stellvertretender Vorsitzender gewählt. In dieses beratende Gremium wurden Wissenschaftler von Hochschuleinrichtungen sowie Leiter von Ressortforschungseinrichtungen der Bundesrepublik berufen. Als Beratungsorgan für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wurde in der letzten Sitzung das Forschungs- und Entwicklungsprogramm der BAuA für die Jahre 2014 bis 2017 intensiv diskutiert.

  • Am 15. Oktober 2013 fand in Dresden in Kooperation mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und der Unfallkasse Sachsen ein von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Sachsen initiierter Gesundheitstag für öffentliche Personalräte und Stufenvertretungen u. a. mit Prof. Scheuch, leitender Betriebsarzt für die sächsischen Lehrerinnen und Lehrer, statt.

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  • Das 2. Sächsische Arbeitsschutzforum – 6. Arbeitsschutztag Sachsen am 14. Oktober 2013 in Dresden widmete sich dem Thema „Jugendarbeitsschutz“. Berufsschulen, Betriebe und Einrichtungen haben die Aufgabe, die Jugendlichen in Theorie und Praxis kompetent auf ihren Start ins Berufsleben vorzubereiten. Neben der bestmöglichen fachlichen Ausbildung sollen die Ausbildungsbedingungen darüber hinaus die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheitsschutz für die Jugendlichen erfüllen. Das Forum hob die Bedeutung eines guten und motivierten fachlichen Nachwuchses für eine Gesellschaft, die sich in vielerlei Hinsicht im Umbruch befindet, hervor. Die Fachveranstaltung richtete sich an Berufsschulen, Ausbildungsbetriebe, Auszubildende, interessiertes Fachpublikum und die Partner in der Sächsischen Arbeitsschutz-Konferenz. Prof. Scheuch trug auf der Tagung zum Thema „Jugendarbeitsschutzuntersuchung – Wieso – Warum – Weshalb?“ vor.

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  • Die Arbeitstagung „Lehrergesundheit 2013“ mit den für diese Aufgabe zuständigen Vertreterinnen und Vertreter der obersten Landesbehörden und der Fortbildungsinstitute sowie der für Lehrkräfte zuständigen Betriebsärztinnen und Betriebsärzte und der Fachkräfte für Arbeitssicherheit fand vom 23. bis 24. September 2013 in Hamburg statt. Schwerpunktthemen dieser Tagung waren ganztägiges Lernen und Arbeiten und die enge Verknüpfung von Bildung und Gesundheit. Ein wichtiger Teil dieser Veranstaltung war außerdem der Austausch über die Entwicklungen der Gesundheitsförderung für Beschäftigte an Schulen in den teilnehmenden Bundesländern. Herrn Onischka, Leiter der Leitstelle Gesundheits-, Grundschutz-, Sicherheitsmanagements (LGGS) an der Sächsischen Bildungsagentur (SBA) hielt auf der Tagung einen Vortrag zum Thema „Organisatorische und weitere Synergieeffekte bei den sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung von Schulen“.

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  • Vom 17. Bis 20. September 2013 fand in Dresden eine Tagung der Haupt- und Gesamtschwerbehindertenvertretungen der Lehrkräfte aller Schulformen in den Kultus- und Schulministerien der Länder statt. Herr Onischka, Leiter der Leitstelle Gesundheits-, Grundschutz und Sicherheitsmanagement der Sächsischen Bildungsagentur, sprach zum System der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung der Lehrkräfte sowie BEM-Statistik in Sachsen. Prof. Scheuch referierte über die betriebsärztliche Betreuung der Lehrkräfte in Sachsen.

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  • Der 1. Tag der Arbeitsmedizin in Dresden, veranstaltet von der Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e. V. (DGAUM) und der RG Gesellschaft für Information und Organisation mbH, fand am 14. September 2013 im DGUV Akademiehotel Dresden statt. Lehrberufe sind einem ganzen Bündel von Belastungen ausgesetzt. Wie man hier präventiv und in Interventionen vorgeht, stellte Prof. Scheuch aus seinem langjährigen Wissensschatz vor.

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  • Das 8. Arbeitsschutzforum der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) am 03./04. September 2013 war die Auftaktveranstaltung für die neue GDA Initiative 2013 bis 2018. Die GDA ist eine auf Dauer angelegte konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern zur Stärkung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Die GDA ist ein gesetzlicher Handlungsauftrag. Bei dem übergreifenden Thema „Zusammenarbeit im Arbeitsschutz – ohne Kooperation ist alles nichts“ stand die psychische Belastung in der Arbeitstätigkeit im Vordergrund. Als Referenden und Diskutanten traten auf:

    Andreas Horst, Leiter GDA-Arbeitsprogramm Psyche, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
    Dr. Gregor Breucker, Dachverband BKK
    Prof. Rüdiger Trimpop, Uni Jena & erster Vorsitzender Fachverband Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit
    Prof. Klaus Scheuch, Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen
    Dr. Torsten Kunz, Unfallkasse Hessen

    Es wurde das Anliegen unterstrichen, Betriebe, Sozialpartner und weitere Kooperationspartner, wie z. B. die Krankenkassen, Fachverbände der Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit in die Umsetzung des 3. GDA-Ziels „Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung“ einzubeziehen. Der Beitrag von Herrn Prof. Dr. Scheuch ist unten einzusehen. Im Vordergrund stand die notwendige koordinierende Funktion eines Betriebsarztes und die unbedingte Einbeziehung des individuellen Zugangs neben der Gestaltung von Arbeitsbedingungen, Organisation, Führungsverhalten, Sozialbeziehungen. Es gab eine intensive Diskussion, u. a. zu den Rollen der Akteure in diesem Feld, wie auch zum Mangel betriebsärztlicher Kapazitäten.
    Weitere Informationen sind zu finden auf der 

    Webseite der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA)
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    Informationen zum Workshop 1 „Zusammenarbeit im Arbeitsschutz – ohne Kooperation ist alles nichts“ ansehen
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  • Für den 19. August 2013 lud die Sächsische Bildungsagentur, Regionalstelle Zwickau die Schulleiter der Mittelschulen der Regionen Vogtland und Landkreis Zwickau zur Auftaktveranstaltung der Mittelschulleiter Schuljahr 2013/14 nach Glauchau ein. Prof. Scheuch sprach zum Thema „Lehrergesundheit – Möglichkeiten und Chancen in der Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt“.

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  • Auf der Sitzung des Landesbildungsrates des Freistaates Sachsen am 08. Juli 2013 im Sächsischen Staatsministerium für Kultus übernahm Prof. Scheuch gemeinsam mit Herrn Böhringer vom Referat 14 vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus den Tagungsordnungspunkt 3 „Lehrergesundheit in Sachsen“.

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  • Am 19. Juni 2013 fand in der Sächsischen Landesärztekammer, Schützenhöhe 16, 01099 Dresden, der Sächsische Betriebsärztetag 2013 statt. Die Leitung lag in den Händen von Frau Dr. med. Marina Selbig vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Prof. Scheuch sprach zum Thema „Lehrerbetreuung in Sachsen“.

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  • Vom 25. bis 27. April 2013 fand in Potsdam unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland der 24. Berufsschultag unter dem Motto „Berufsschulen sichern Zukunft!“ statt. Veranstaltungsorte waren das Oberstufenzentrum I – Technik Potsdam, Jägerallee 23a, 14469 Potsdam und das DORINT Hotel, Jägerallee 20,14469 Potsdam.

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    Übersicht über die gehaltenen Grußworte
    Arbeitskreise
    Artikel in der Zeitschrift des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen „Die berufsbildende Schule“ zum Arbeitskreis „Lehrergesundheit – Gesunde Schule“

    Der Deutsche Berufsschultag wird alle vier Jahre organisiert. Damit soll die Leistungsfähigkeit und die Vielfalt der beruflichen Schulen in das öffentliche Bewusstsein gerufen werden. Die Vielzahl der Grußworte und die Prominenz ihrer Verfasser zeigt die Bedeutung der beruflichen Schulen in unserer Gesellschaft und der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes. Ein Arbeitskreis beschäftigte sich erstmalig mit dem Thema Lehrergesundheit – gesunde Schulen unter Leitung von Frau Sabina Mesech, Mitglied des Vorstandes der BLBS. Als Referent war Prof. Dr. med. K. Scheuch geladen. Er sprach zu gesetzlichen Verpflichtungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes auch an Schulen im gesamten Lande. Da gibt es viele weiße Flecken. Es wurden die gegenwärtigen Chancen hervorgehoben, diese gesetzlichen Verpflichtungen auch an allen Berufsschulen umzusetzen. Er stellte sachlich und wissenschaftlich begründet dar, wie gesund Lehrer tatsächlich sind. Am Beispiel Sachsen verdeutlichte er, was betriebsärztliche Betreuung mit einer fundierten Gefährdungsbeurteilung konkret in den Schulen vor Ort und dem Angebot für eine individuelle arbeitsmedizinische, präventiv orientierte, die psychischen Belastungen in den Vordergrund stellende Betreuung leisten kann. Er machte deutlich, dass wir genügend über den Gesundheitszustand von Lehrkräften wissen. Was wir von Forschung und Praxis brauchen, sind Erklärungen für individuelle Unterschiede in Gesundheit und Arbeitsfähigkeit, allgemeine und berufsspezifische Interventionen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit, sachliche und begründete Aussagen zur Beziehung zwischen Einschränkungen der (subjektiven) Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit. Die Umsetzung gesetzlicher Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz darf im Bildungssystem kein weißer oder leicht angegrauter Fleck sein. Gesundheit der Lehrer ist nur mit einem Konzept der einheitlichen Betrachtung von beruflichen und individuellen Risiken und Ressourcen anzugehen. Wir brauchen eine Einheit von Verhältnis- und Verhaltensprävention, alles andere ist nur Stückwerk. Um Lehrer – und damit auch Kinder – gesund zu erhalten, müssen wir mehr in die Philosophie der Gesundheit im System Schule investieren. Dazu gehört zur Umsetzung der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers auch die Bereitstellung von Geld und Personal. Sparzwang in diesem Feld „Gesundheit der Lehrer – gesunde Schulen“ ist pathologisch.

  • Vom 25. bis 27. Februar 2013 führte die dbb akademie e. V. in Kooperation mit dem Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen e. V. (BLBS) in Berlin ein Seminar zum Dienst-, Tarif- und Versorgungsrecht durch. Prof. Dr. med. Klaus Scheuch hielt einen Vortrag „Arbeits- und Gesundheitsschutz für Lehrkräfte“ mit anschließender Diskussion.

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  • „Wohin Dein Geist wandelt, wird Dir Dein Körper folgen.“ Dies war eine der zentralen Botschaften des diesjährigen Forums Wirtschaft der VR Bank Leipziger Land eG, das am Mittwoch, dem 17.10.2012, im Stadtkulturhaus zu Borna stattfand. In der Podiumsdiskussion, die von VR Bank-Vorstandsmitglied Andreas Woda moderiert wurde, kam Dr. Gerhard Conzelmann mit Prof. Dr. Klaus Scheuch und Olympiasieger Philipp Wende ins Gespräch.
      

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    Die Leipziger Volkszeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 19. Oktober 2012: „Ammann wäre nicht nur durch das Denken Olympiasieger geworden, da gehört mehr dazu“, sagte in der Podiumsdiskussion Arbeitsmediziner Klaus Scheuch. Und auch der Wurzener Ruderer Philipp Wende, der im Sommer in London mit dem Doppelvierer Gold holte, sprach von harter Arbeit. Mit einer Unterbrechung am Mittag trainiere er von 6.30 Uhr morgens bis 17 Uhr abends, „und das sechs Tage die Woche“. Doch ohne Motivation gehe das nicht. „Wenn man nicht die 100-prozentige Einstellung hat, braucht man nicht antreten.“ Scheuch beleuchtete in der Debatte auch die Problemfelder Stress und Burnout und damit Themen, die um die regionale Wirtschaft keinen Bogen machen. Und auch sein Fazit lautete: Hinter Shao Lin und Kung Fu steckt eine Philosophie, die für unsere Leben hier einsetzbar ist.“

  • Im Rahmen der Fachkonferenz „Gute Arbeit im öffentlichen Dienst auch in Sachsen“ am 18. September 2012 in Dresden griff Prof. Dr. med. Klaus Scheuch das Thema „Burn-out bei Lehrern“ erneut auf.

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  • Die Sächsische Zeitung veröffentlichte am 25. Juli 2012 einen Artikel von Prof. Dr. med. Klaus Scheuch, der sich unter dem Titel „Wie gefährdet sind Lehrer wirklich?“ mit der Burnout-Problematik im Lehrerberuf befasst.

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  • Am 22. Juni 2012 feierte Prof. (em.) Dr. med. Klaus Scheuch seinen 70. Geburtstag. Im Namen des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin der TU Dresden gratulierten Eva Haufe, Reingard Seibt und Andreas Seidler in der Zeitschrift Arbeitsmedizin-Sozialmedizin-Umweltmedizin (ASU).

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  • Am 06. Juni 2012 fand in Dresden der 7. Grundschullehrer- und Erziehertag unter dem Motto „Lehrer werden immer älter“ statt. Die Neue Sächsische Lehrerzeitung veröffentlichte in ihrer Ausgabe 04/2012 den folgenden Kommentar von Vera Weiße, Mitglied im Fachverbandsvorstand Grundschulen des SLV zu einem Vortrag von Prof. Scheuch.

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  • Auf der Tagung für Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte (BGW trialog 2012), die vom 10. bis 12. Mai 2012 mit dem Schwerpunktthema „Psychische Belastungen“ von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege in Dresden ausgerichtet wurde, hielt Prof. Dr. med. Klaus Scheuch einen Impulsvortrag mit dem Titel „Die Rolle des Betriebsarztes in einem gesunden Betriebsleben“. 

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    Bericht der BGW zum trialog 2012 ansehen

  • Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) erschien ein Sonderheft der Zeitschrift Arbeitsmedizin-Sozialmedizin-Umweltmedizin (ASU). In dieser Ausgabe hat Prof. Scheuch einen Artikel mit dem Titel: „Arbeitsmedizin in der DDR und Vereinigung der Fachgesellschaften“ veröffentlicht.

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  • Im gleichen Sonderheft der Zeitschrift Arbeitsmedizin-Sozialmedizin-Umweltmedizin (ASU) erschien zudem ein Beitrag zum Thema „Arbeitsmedizinische Forschung“, gemeinsam verfasst von den Professoren Nowak (München), Brüning (Bochum), Drexler (Erlangen), Scheuch (Dresden) und Letzel (Mainz).

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  • Kolloquium Arbeitsmedizin und Rehabilitation am 26.01.2012 in Dresden
    Thema: „Was kann/muss man tun, damit Arbeitnehmer/Mitarbeiter lange gesund/erwerbsfähig bleiben?“
    Veranstaltungsort: Ambulantes Reha-Centrum Dresden, Fiedlerstraße 34, 01307 Dresden

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  • Workshop des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr: Sächsisches Präventionsnetzwerk „Psychische Fehlbelastungen, Konfliktsituationen und Mobbing am Arbeitsplatz“ am 19.10.2011
    Einführungsreferat: „Wenn Arbeit psychisch krank macht“, Prof. Dr. Klaus Scheuch GWT/ZAGS
    Weitere Referenten: Prof. Dr. Tannenhauer, Sächsisches Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, Prof. Dr. Windemuth, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV

  • Gemeinsame Arbeitsgruppe des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen und des Tschechischen Sozialministeriums: Veranstaltung zur Unfallversicherung, 17. – 19.10.2011
    Einführungsreferat: „Arbeitsmedizin, Sozialmedizin in der BRD“, Prof. Dr. Klaus Scheuch GWT/ZAGS

  • AOK
    „Stress – Motor oder Bremse? Die Gesundheit im Blick, AOK Plus im Dialog“, Unternehmerforum am 11.10.2011, Jentower Jena
    Teilnehmer: Dieter Thoma, Olympiasieger Skispringen, Silke Kraushaar-Pilach, Olympiasiegerin Rennrodeln, Prof. Dr. med. Klaus Scheuch, Technische Universität Dresden/ZAGS, Björn Pestinger, Geschäftsführer Asklepios Fachklinikum Stadtroda
    Moderatorin des Abends: Franziska Schenk, Eisschnelllauf-Weltmeisterin

       



  • Gesundheitstag für örtliche Personalräte und Stufenvertretungen: „Macht Schule krank? am 27.09.2011
    Veranstalter: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, GEW Sachsen, Unfallkasse Sachsen
    Einführungsreferat zum Thema: Prof. Dr. Klaus Scheuch/ZAGS